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FBA Peak-Versandgebühren Weihnachten 2026

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Amazon erhebt erneut Versandgebühren für den Weihnachts-Peak auf ausgewählte FBA-Bestellungen in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Der Zeitraum läuft vom 15. Oktober 2026 bis zum 14. Januar 2027.

In Deutschland gilt ein durchschnittlicher Zuschlag von 0,27 € pro Artikel für kleine Pakete und Standardpakete über lokalen FBA, Pan-EU, das Europäische Versandnetzwerk sowie Fernversand aus dem UK in die EU. Im Vereinigten Königreich beträgt die Gebühr durchschnittlich 0,12 £ pro Paketartikel bzw. 0,07 £ pro Artikel in großen oder extragroßen Umschlägen. Zusätzlich fällt ein Kraftstoff- und Logistikzuschlag von 1,5 % an.

Artikel in Übergröße, FBA-Niedrigpreisartikel und Lieferungen in andere EU-Länder sind von der Peak-Gebühr ausgenommen. Die Gebühren lassen sich bereits jetzt im Einnahmenrechner und im Bericht Gebührenvorschau für Versand durch Amazon im Seller Central prüfen.

Was müssen Seller beachten?

  • Gebührenhöhe je Versandweg: In Deutschland kostet der Peak-Zuschlag durchschnittlich 0,27 € pro Artikel und gilt für lokalen FBA, Pan-EU, das Europäische Versandnetzwerk und UK-zu-EU-Fernversand. Im UK fallen 0,12 £ pro Paketartikel bzw. 0,07 £ pro Artikel in großen oder extragroßen Umschlägen an. Hinzu kommen 1,5 % Kraftstoff- und Logistikzuschlag auf die gesamte Versandgebühr.

  • Ausnahmen kennen und nutzen: Artikel in Übergröße, FBA-Niedrigpreisartikel sowie Bestellungen, die an Käufer in anderen EU-Ländern geliefert werden, sind von der Peak-Gebühr ausgenommen. Wer also z. B. guenstige Kleinprodukte über das FBA-Niedrigpreisprogramm verkauft, zahlt den Zuschlag nicht und sollte prüfen, ob eine Umstellung auf dieses Programm vor Oktober sinnvoll ist.

  • Jetzt Kalkulation im Seller Central prüfen: Unter sellercentral.amazon.de/revcal (Einnahmenrechner) und sellercentral.amazon.de/reportcentral (Bericht Gebührenvorschau für Versand durch Amazon) lassen sich die Peak-Gebühren bereits heute in Echtzeit für verschiedene Versandarten simulieren. Empfehlenswert ist, alle betroffenen SKUs vor dem 15. Oktober durchzurechnen und Verkaufspreise bei Bedarf anzupassen.

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