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Anpassung der Gebühr für digitale Dienstleistungen

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Amazon aktualisiert zum 20. März 2026 die Gebühr für digitale Dienstleistungen (DST) für Verkäufe in Frankreich, Italien und Spanien. Für die meisten Verkäufer mit Sitz außerhalb der betroffenen Länder beträgt der Aufschlag 3 % auf die Verkaufsgebühren. In Frankreich wird dieser Satz zusätzlich auf die FBA-Gebühren angewendet. Ab dem Stichtag lässt sich die exakte Auswirkung über den Einnahmenrechner in der Seller Central nachvollziehen.

Was müssen Seller beachten?

  • Zusätzlich 3% Kosten einplanen: Verkäufer aus dem Vereinigten Königreich und anderen nicht betroffenen Ländern sollten kalkulieren, wie die zusätzliche Gebühr ihre Gewinnmargen für Verkäufe in Frankreich, Italien und Spanien beeinflussen wird. Beachte dabei mögliche Anpassungen deiner Preisstrategien.

  • Verwendung des Einnahmenrechners: Nutze den von Amazon bereitgestellten Einnahmenrechner, um die genaue Auswirkung der digitalen Dienstleistungsgebühr auf deine Einnahmen zu ermitteln. Ab dem 20. März stehen die aktualisierten Informationen zur Verfügung.

  • Länderspezifische Kostenunterschiede bewerten: Da die Gebühr in Frankreich auch auf FBA-Versandkosten anfällt, steigen die Logistikkosten für diesen Marktplatz stärker als in anderen Regionen. Es ist strategisch ratsam, die länderspezifische Preisstrategie zu differenzieren und ggf. Logistik-Workflows anzupassen, um die kumulierten Kostensteigerungen durch die DST-Umlage bei grenzüberschreitenden Verkäufen langfristig abzufedern.

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