Amazon hat klargestellt, dass es keine Änderungen an den Zahlungsoptionen für Werbetreibende gibt. Eine zuvor versendete Kommunikation über bevorstehende Anpassungen hatte bei einem Teil der Werbetreibenden für Verwirrung gesorgt – diese Nachricht betraf jedoch nur eine kleine, spezifische Gruppe und gilt nicht allgemein. Werbetreibende können weiterhin alle bisherigen Zahlungsmethoden nutzen: Verkäufer- oder Anbieter-Guthaben, Debit- oder Kreditkarten sowie – sofern berechtigt – die Zahlung per Rechnung. Es besteht kein Handlungsbedarf.
Was müssen Händler beachten?
Keine Aktion erforderlich: Die Zahlungsoptionen für Amazon Ads bleiben unverändert. Wer die frühere Kommunikation erhalten hat und unsicher war, ob Anpassungen nötig sind, kann bestehende Zahlungsmethoden weiterhin wie gewohnt verwenden – es sind keine Umstellungen notwendig.
Kontoeinstellungen zur Sicherheit prüfen: Auch wenn keine Änderungen erfolgt sind, empfiehlt es sich, die hinterlegten Zahlungsmittel im Ads-Konto kurz zu überprüfen und sicherzustellen, dass Kreditkarten oder Konten nicht abgelaufen sind, um Unterbrechungen laufender Kampagnen zu vermeiden.
Kommunikation von Amazon genau lesen: Dieser Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, offizielle Amazon-Mitteilungen auf den betroffenen Empfängerkreis hin zu prüfen. Nachrichten, die explizit nur eine kleine Gruppe betreffen, sollten nicht als allgemeine Änderung interpretiert werden – im Zweifel hilft ein Blick in das Seller oder Vendor Central.
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